Pra­xis für Psy­cho­the­ra­pie Kunst- und Gestaltungstherapie


Eva Schwenk
(zu­ge­las­sen zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz)



Metterzimmerer Straße 80

74343 Kleinsachsenheim

Individuelle Kunsttherapie



Besondere Ereignisse und Gegebenheiten brauchen manchmal auch besondere Therapien. 


Psy­cho­lo­gi­sche Be­glei­tung und Kunst­the­ra­pie kön­nen hel­fen bei:


  • In­ne­rer An­span­nung, Zer­ris­sen­heit 


  • Stim­mungs­schwan­kun­gen,


  • psy­cho­so­ma­ti­schen Be­schwer­den


  • Panik, Zwän­gen, Pho­bi­en oder Exis­tenz­sor­gen


  • Aus­sichts­lo­sig­keit, Ge­fühls­ar­mut, Ge­fühl­lo­sig­keit,


  • Ängs­ten, De­pres­sio­nen, Trau­ma­ti­sie­run­gen,


  • An­triebs­lo­sig­keit, Kraft­lo­sig­keit


  • Aus­gren­zun­gen, Schi­ka­nen, Mob­bing


  • Stress, Kon­flik­ten, Ent­täu­schun­gen


  • Trau­er, Trau­rig­keit, Ein­sam­keit

In ge­mein­sa­men ­Ge­sprä­chen helfe ich Ihnen Wege und Lö­sun­gen für Ihre Pro­ble­me zu fin­den und be­glei­te Sie auf Ihrem Weg der Ver­än­de­rung.


Da­durch schöp­fen Sie neue Kraft und fas­sen wie­der Mut.


Meine Psy­cho­the­ra­pie und Kunst­the­ra­pie ist lö­sungs­ori­en­tiert und lei­tet Sie zur Selbst­hil­fe an.


  • Malthe­ra­pie. Malen und Ge­stal­ten mit ver­schie­de­nen Far­ben:
    Hier ste­hen der Mal­pro­zess und die Wir­kung der Far­ben im Vor­der­grund. Al­lein der Mal­vor­gang hat be­reits eine selbst­hei­len­de Wir­kung. In ihm er­schafft und ver­än­dert der Ma­len­de in einem traum­haf­ten, me­di­ta­ti­ven Er­le­ben sich und seine in­ne­re Welt selbst.


  • Ge­stal­tungs­the­ra­pie:
    Die Ge­stal­tungs­the­ra­pie dient der Selbst­er­fah­rung durch die krea­ti­ve Ge­stal­tung mit ver­schie­de­nen Ma­te­ria­li­en wie Far­ben, Ton, Stein, Gips, Lehm und Na­tur­ma­te­ria­li­en. Es geht nicht um die Schaf­fung eines Kunst­wer­kes son­dern um die Sym­bo­li­sie­rung un­be­wuss­ter In­hal­te, wel­che dann im the­ra­peu­ti­schen Ge­spräch er­kannt und be­ar­bei­tet wer­den kön­nen.
  • Kunst­the­ra­peu­ti­sches Sand­spiel, spie­le­ri­sches Ge­stal­ten mit Sand, Was­ser, Fi­gu­ren und Na­tur­ma­te­ria­li­en:
    Das Spie­len im wei­chen, feuch­ten Sand lässt uns spon­tan Sze­nen un­se­res Le­bens dar­stel­len. Der Spiel­vor­gang er­öff­net den Spie­len­den Zu­gang zu ihrer Spon­ta­ni­tät und Krea­ti­vi­tät. Spie­le­risch er­schaf­fen und ver­än­dern sie ihre Welt. Sie fin­den Zu­gang zu ihren in­ne­ren Mög­lich­kei­ten. Im re­flek­tie­ren­den Ge­spräch über die Ge­füh­le und Ge­dan­ken wäh­rend des Spiels er­öff­net sich für sie die Sicht auf ihre per­sön­li­chen Be­zie­hun­gen zu ihren Mit­men­schen und zur Welt.
  • Coa­ching mit bild­ne­ri­schen Mit­teln:
    Bei der Pla­nung und Ent­wick­lung der Zu­kunft sowie der Lö­sung von Pro­ble­men fehlt oft die Vor­stel­lung. Durch eine Bild­ge­stal­tung bil­den sich Zu­stän­de, Pro­ble­me, aber auch Lö­sun­gen ab. Bei der Be­trach­tung eines Bil­des ist man im wahrs­ten Sinne des Wor­tes „im Bilde“. Es kön­nen Ge­füh­le und Ge­dan­ken aus­ge­spro­chen und re­flek­tiert wer­den. Im Fol­gen­den ent­ste­hen Lö­sungs-, Res­sour­cen-, und Ziel­bil­der. Er­reicht wird die Wie­der­ge­win­nung be­zie­hungs­wei­se der Er­halt der ei­ge­nen Hand­lungs­kom­pe­tenz.