Pra­xis für Psy­cho­the­ra­pie Kunst- und Gestaltungstherapie


Eva Schwenk
(zu­ge­las­sen zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz)



Metterzimmerer Straße 80

74343 Kleinsachsenheim


Eva Schwenk


Kunst- und Gestaltungstherapeutin

(zu­ge­las­sen zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz)


Metterzimmerer Straße 80


74343 Kleinsachsenheim

Ich wurde 1957 in Ludwigsburg geboren.


  • Nach der mitt­le­ren Reife ab­sol­vier­te ich von 1973 bis 1977 das päd­ago­gi­sche Fach­in­sti­tut und Fach­se­mi­nar in Stutt­gart mit dem Ab­schluss Fach­leh­re­rin für „Bil­den­de Kunst“ und „Tech­nik/Wer­ken“.


  • Von 1977 bis 1980 un­ter­rich­te­te ich Bild­haf­tes Ge­stal­ten und Wer­ken an der Föh­rich-Schu­le/För­der­schu­le in Stutt­gart-Feu­er­bach.


  • Ab 1980 war ich selbst­stän­di­ge Kunst­hand­wer­ke­rin im tex­ti­len Be­reich.


  • 2006 er­hielt ich die An­er­ken­nung als Künst­le­rin durch die Künst­ler­so­zi­al­kas­se für meine klei­nen li­te­ra­ri­schen Texte und Il­lus­tra­tio­nen.


  • Ich be­gann 2008 ein mo­du­la­ri­sier­tes Kon­takt­stu­di­um der Hoch­schu­le für Kunst­the­ra­pie Nür­tin­gen am In­sti­tut für Kunst und The­ra­pie in Mün­chen (IKT) bei Prof. Dr. Wal­traud Schot­ten­lo­her.


  • Im De­zem­ber 2012 be­en­de­te ich das Stu­di­um mit einem Hoch­schul­zer­ti­fi­kat er­folg­reich.


  • 2013 er­hielt ich die Er­laub­nis zur Aus­übung der Kunst­the­ra­pie in ei­ge­ner Pra­xis – siehe Ge­setz über die be­rufs­mä­ßi­ge Aus­übung der Heil­kun­de ohne Be­stal­lung, Heil­prak­ti­ker­ge­setz vom 17.02.1939 (RGBL. I S. 251), ge­än­dert durch Art. 53 des EGStGB vom 02.03.1974 (BGB1. I S.469)


  • Wäh­rend mei­ner Aus­bil­dung zur Kunst­the­ra­peu­tin ab­sol­vier­te ich an meh­re­ren Kli­ni­ken Prak­ti­ka mit Schwer­punkt im psy­cho­so­ma­ti­schen Be­reich.


  • Von 2009 bis 2011 ar­bei­te­te ich mit Kin­dern per­sön­lich­keits­för­dernd und emo­tio­nal sta­bi­li­sie­rend an den För­der­schu­len in Sach­sen­heim und in Men­gen.


  • Im Klee­blatt-Pfle­ge­heim in Klein­sach­sen­heim ver­an­stal­te­te ich ge­stal­te­ri­sche Nach­mit­ta­ge mit den Be­woh­nern.


Meine Zeit an den Schulen:

  • 2010 star­te­te ich er­neut im Schul­dienst und un­ter­rich­te­te mit Schwer­punkt „Bil­den­de Kunst“ an fünf ver­schie­de­nen Schul­ar­ten: Grund­schu­le, Werk­re­al­schu­le, Ge­mein­schafts­schu­le, in Vai­hin­gen Enz und Sach­sen­heim, an der Re­al­schu­le in Güg­lin­gen und dem Gym­na­si­um in Men­gen.


  • Im Herbst 2017 be­en­de­te ich meine Lauf­bahn im Schul­dienst end­gül­tig, um mich nun mei­ner the­ra­peu­ti­schen Ar­beit, an der mein Herz so sehr hängt, wid­men zu kön­nen


Ab 2015 baute ich mit mei­nem Mann zu­sam­men drei Apart­ments aus, in denen wir heute Kurz­zeit­gäs­te be­grü­ßen.

Jedes ist stim­mig und ge­müt­lich ge­stal­tet und ein­ge­rich­tet. Die Bu­chungs­er­fol­ge be­stä­ti­gen unsere Bemühungen.

Nach einer fast ein­jäh­ri­gen Bau­zeit mei­ner Ate­liers- und Pra­xis­räu­me star­te­te ich mit mei­ner Pra­xis für Psy­cho­the­ra­pie

mit Zu­gelas­sung zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz.

Mein therapeutisches Grundverständnis / therapeutische Ethik

So ein­zig­ar­tig jeder Mensch ist, so ein­zig­ar­tig ist auch jeder Le­bens­weg.


Sei­nen Weg zu fin­den und ihn zu gehen, sich selbst treu zu blei­ben ist oft schwie­rig


und von vie­len Fak­to­ren ab­hän­gig.


Pro­ble­me, die auf die­sem Weg auf­tau­en, sind in­di­vi­du­ell und ge­nau­so in­di­vi­du­ell


sind auch die Lö­sun­gen.


In der Kunst­the­ra­pie kann ich Ihnen keine vor­ge­fer­tig­ten Lö­sun­gen an­bie­ten.


Ich verstehe mich da­ge­gen eher als Tür­öff­ne­rin, die Sie bei Ihrer Suche un­ter­stützt


und auf ihrem Weg be­glei­tet.


Dabei ent­schei­den Sie wel­chen Weg Sie ein­schla­gen wol­len, um an Ihr Ziel zu kom­men.


Wir be­geg­nen uns auf Au­gen­hö­he.


Selbst­ver­ständ­lich bleibt alles Ge­spro­che­ne in mei­nem Raum.


Alle Daten wer­den von mir ab­so­lut ver­trau­lich be­han­delt und nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben.


Keine Kran­ken­kas­se, keine Be­hör­de und kein Ar­beit­ge­ber er­hält Kennt­nis, dass Sie bei mir an einer


The­ra­pie teil­neh­men.