Pra­xis für Psy­cho­the­ra­pie Kunst- und Gestaltungstherapie


Eva Schwenk
(zu­ge­las­sen zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz)



Metterzimmerer Straße 80

74343 Kleinsachsenheim



Aktuelle Informationen in Bezug auf Corona und Therapie


Gerade jetzt, da soziale Kontakte zum Schutz gefährdeter Menschen eingeschränkt und reduziert werden, sind viele Menschen besonders psychisch belastet.

In dieser Notsituation ist Psychotherapie bei Einhaltung der Abstandsregeln und der ausdrücklich erlaubt.

Ich verstehe es als meine Aufgabe Menschen, die unter psychischen Störungen leiden, beratend zu begleiten. Denn durch die Krise verstärken sich diese Störungen erheblich.

Mein Therapieraum ist groß genug, um die Abstandsregeln einzuhalten.

Bei viel Licht, guter Lüftung und Desinfektion aller Flächen besteht keine Gefahr sich anzustecken.



Besondere Ereignisse und Gegebenheiten brauchen manchmal auch besondere Therapien. 


Psy­cho­lo­gi­sche Be­glei­tung und Kunst­the­ra­pie kön­nen hel­fen bei:


  • In­ne­rer An­span­nung, Zer­ris­sen­heit 


  • Stim­mungs­schwan­kun­gen,


  • psy­cho­so­ma­ti­schen Be­schwer­den


  • Panik, Zwän­gen, Pho­bi­en oder Exis­tenz­sor­gen


  • Aus­sichts­lo­sig­keit, Ge­fühls­ar­mut, Ge­fühl­lo­sig­keit,


  • Ängs­ten, De­pres­sio­nen, Trau­ma­ti­sie­run­gen,


  • An­triebs­lo­sig­keit, Kraft­lo­sig­keit


  • Aus­gren­zun­gen, Schi­ka­nen, Mob­bing


  • Stress, Kon­flik­ten, Ent­täu­schun­gen


  • Trau­er, Trau­rig­keit, Ein­sam­keit

In ge­mein­sa­men ­Ge­sprä­chen helfe ich Ihnen Wege und Lö­sun­gen für Ihre Pro­ble­me zu fin­den und be­glei­te Sie auf Ihrem Weg der Ver­än­de­rung.


Da­durch schöp­fen Sie neue Kraft und fas­sen wie­der Mut.


Meine Psy­cho­the­ra­pie und Kunst­the­ra­pie ist lö­sungs­ori­en­tiert und lei­tet Sie zur Selbst­hil­fe an.


  • Malthe­ra­pie. Malen und Ge­stal­ten mit ver­schie­de­nen Far­ben:
    Hier ste­hen der Mal­pro­zess und die Wir­kung der Far­ben im Vor­der­grund. Al­lein der Mal­vor­gang hat be­reits eine selbst­hei­len­de Wir­kung. In ihm er­schafft und ver­än­dert der Ma­len­de in einem traum­haf­ten, me­di­ta­ti­ven Er­le­ben sich und seine in­ne­re Welt selbst.


  • Ge­stal­tungs­the­ra­pie:
    Die Ge­stal­tungs­the­ra­pie dient der Selbst­er­fah­rung durch die krea­ti­ve Ge­stal­tung mit ver­schie­de­nen Ma­te­ria­li­en wie Far­ben, Ton, Stein, Gips, Lehm und Na­tur­ma­te­ria­li­en. Es geht nicht um die Schaf­fung eines Kunst­wer­kes son­dern um die Sym­bo­li­sie­rung un­be­wuss­ter In­hal­te, wel­che dann im the­ra­peu­ti­schen Ge­spräch er­kannt und be­ar­bei­tet wer­den kön­nen.
  • Kunst­the­ra­peu­ti­sches Sand­spiel, spie­le­ri­sches Ge­stal­ten mit Sand, Was­ser, Fi­gu­ren und Na­tur­ma­te­ria­li­en:
    Das Spie­len im wei­chen, feuch­ten Sand lässt uns spon­tan Sze­nen un­se­res Le­bens dar­stel­len. Der Spiel­vor­gang er­öff­net den Spie­len­den Zu­gang zu ihrer Spon­ta­ni­tät und Krea­ti­vi­tät. Spie­le­risch er­schaf­fen und ver­än­dern sie ihre Welt. Sie fin­den Zu­gang zu ihren in­ne­ren Mög­lich­kei­ten. Im re­flek­tie­ren­den Ge­spräch über die Ge­füh­le und Ge­dan­ken wäh­rend des Spiels er­öff­net sich für sie die Sicht auf ihre per­sön­li­chen Be­zie­hun­gen zu ihren Mit­men­schen und zur Welt.
  • Coa­ching mit bild­ne­ri­schen Mit­teln:
    Bei der Pla­nung und Ent­wick­lung der Zu­kunft sowie der Lö­sung von Pro­ble­men fehlt oft die Vor­stel­lung. Durch eine Bild­ge­stal­tung bil­den sich Zu­stän­de, Pro­ble­me, aber auch Lö­sun­gen ab. Bei der Be­trach­tung eines Bil­des ist man im wahrs­ten Sinne des Wor­tes „im Bilde“. Es kön­nen Ge­füh­le und Ge­dan­ken aus­ge­spro­chen und re­flek­tiert wer­den. Im Fol­gen­den ent­ste­hen Lö­sungs-, Res­sour­cen-, und Ziel­bil­der. Er­reicht wird die Wie­der­ge­win­nung be­zie­hungs­wei­se der Er­halt der ei­ge­nen Hand­lungs­kom­pe­tenz.

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