Pra­xis für Psy­cho­the­ra­pie Kunst- und Gestaltungstherapie


Eva Schwenk
(zu­ge­las­sen zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz)



Metterzimmerer Straße 80

74343 Kleinsachsenheim


Aktuelle Informationen in Bezug auf Corona und Therapie


Gerade jetzt, da soziale Kontakte zum Schutz gefährdeter Menschen eingeschränkt und reduziert werden, sind viele Menschen besonders psychisch belastet.

In dieser Notsituation ist Psychotherapie bei Einhaltung der Abstandsregeln und der ausdrücklich erlaubt.

Ich verstehe es als meine Aufgabe Menschen, die unter psychischen Störungen leiden, beratend zu begleiten. Denn durch die Krise verstärken sich diese Störungen erheblich.

Mein Therapieraum ist groß genug, um die Abstandsregeln einzuhalten.

Bei viel Licht, guter Lüftung und Desinfektion aller Flächen besteht keine Gefahr sich anzustecken.



Eva Schwenk


Kunst- und Gestaltungstherapeutin

(zu­ge­las­sen zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz)


Metterzimmerer Straße 80


74343 Kleinsachsenheim

Ich wurde 1957 in Ludwigsburg geboren.


  • Nach der mitt­le­ren Reife ab­sol­vier­te ich von 1973 bis 1977 das päd­ago­gi­sche Fach­in­sti­tut und Fach­se­mi­nar in Stutt­gart mit dem Ab­schluss Fach­leh­re­rin für „Bil­den­de Kunst“ und „Tech­nik/Wer­ken“.


  • Von 1977 bis 1980 un­ter­rich­te­te ich Bild­haf­tes Ge­stal­ten und Wer­ken an der Föh­rich-Schu­le/För­der­schu­le in Stutt­gart-Feu­er­bach.


  • Ab 1980 war ich selbst­stän­di­ge Kunst­hand­wer­ke­rin im tex­ti­len Be­reich.


  • 2006 er­hielt ich die An­er­ken­nung als Künst­le­rin durch die Künst­ler­so­zi­al­kas­se für meine klei­nen li­te­ra­ri­schen Texte und Il­lus­tra­tio­nen.


  • Ich be­gann 2008 ein mo­du­la­ri­sier­tes Kon­takt­stu­di­um der Hoch­schu­le für Kunst­the­ra­pie Nür­tin­gen am In­sti­tut für Kunst und The­ra­pie in Mün­chen (IKT) bei Prof. Dr. Wal­traud Schot­ten­lo­her.


  • Im De­zem­ber 2012 be­en­de­te ich das Stu­di­um mit einem Hoch­schul­zer­ti­fi­kat er­folg­reich.


  • 2013 er­hielt ich die Er­laub­nis zur Aus­übung der Kunst­the­ra­pie in ei­ge­ner Pra­xis – siehe Ge­setz über die be­rufs­mä­ßi­ge Aus­übung der Heil­kun­de ohne Be­stal­lung, Heil­prak­ti­ker­ge­setz vom 17.02.1939 (RGBL. I S. 251), ge­än­dert durch Art. 53 des EGStGB vom 02.03.1974 (BGB1. I S.469)


  • Wäh­rend mei­ner Aus­bil­dung zur Kunst­the­ra­peu­tin ab­sol­vier­te ich an meh­re­ren Kli­ni­ken Prak­ti­ka mit Schwer­punkt im psy­cho­so­ma­ti­schen Be­reich.


  • Von 2009 bis 2011 ar­bei­te­te ich mit Kin­dern per­sön­lich­keits­för­dernd und emo­tio­nal sta­bi­li­sie­rend an den För­der­schu­len in Sach­sen­heim und in Men­gen.


  • Im Klee­blatt-Pfle­ge­heim in Klein­sach­sen­heim ver­an­stal­te­te ich ge­stal­te­ri­sche Nach­mit­ta­ge mit den Be­woh­nern.


Meine Zeit an den Schulen:

  • 2010 star­te­te ich er­neut im Schul­dienst und un­ter­rich­te­te mit Schwer­punkt „Bil­den­de Kunst“ an fünf ver­schie­de­nen Schul­ar­ten: Grund­schu­le, Werk­re­al­schu­le, Ge­mein­schafts­schu­le, in Vai­hin­gen Enz und Sach­sen­heim, an der Re­al­schu­le in Güg­lin­gen und dem Gym­na­si­um in Men­gen.


  • Im Herbst 2017 be­en­de­te ich meine Lauf­bahn im Schul­dienst end­gül­tig, um mich nun mei­ner the­ra­peu­ti­schen Ar­beit, an der mein Herz so sehr hängt, wid­men zu kön­nen


Ab 2015 baute ich mit mei­nem Mann zu­sam­men drei Apart­ments aus, in denen wir heute Kurz­zeit­gäs­te be­grü­ßen.

Jedes ist stim­mig und ge­müt­lich ge­stal­tet und ein­ge­rich­tet. Die Bu­chungs­er­fol­ge be­stä­ti­gen unsere Bemühungen.

Therapieraum und Kunstatellier

Nach einer fast ein­jäh­ri­gen Bau­zeit mei­ner Ate­liers- und Pra­xis­räu­me star­te­te ich mit mei­ner Pra­xis für Psy­cho­the­ra­pie, Kunst- und Gestaltungstherapie

mit Zu­gelas­sung zur Psy­cho­the­ra­pie nach dem Heil­prak­ti­ker­ge­setz.

Mein therapeutisches Grundverständnis / therapeutische Ethik

So ein­zig­ar­tig jeder Mensch ist, so ein­zig­ar­tig ist auch jeder Le­bens­weg.


Sei­nen Weg zu fin­den und ihn zu gehen, sich selbst treu zu blei­ben ist oft schwie­rig


und von vie­len Fak­to­ren ab­hän­gig.


Pro­ble­me, die auf die­sem Weg auf­tau­en, sind in­di­vi­du­ell und ge­nau­so in­di­vi­du­ell


sind auch die Lö­sun­gen.


In der Kunst­the­ra­pie kann ich Ihnen keine vor­ge­fer­tig­ten Lö­sun­gen an­bie­ten.


Ich verstehe mich da­ge­gen eher als Tür­öff­ne­rin, die Sie bei Ihrer Suche un­ter­stützt


und auf ihrem Weg be­glei­tet.


Dabei ent­schei­den Sie wel­chen Weg Sie ein­schla­gen wol­len, um an Ihr Ziel zu kom­men.


Wir be­geg­nen uns auf Au­gen­hö­he.


Selbst­ver­ständ­lich bleibt alles Ge­spro­che­ne in mei­nem Raum.


Alle Daten wer­den von mir ab­so­lut ver­trau­lich be­han­delt und nicht an Drit­te wei­ter­ge­ge­ben.


Keine Kran­ken­kas­se, keine Be­hör­de und kein Ar­beit­ge­ber er­hält Kennt­nis, dass Sie bei mir an einer


The­ra­pie teil­neh­men.

Copyright © Eva Schwenk auf alle Texte , Inhalte und Bilder

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